Energiewirtschaft

Zum Stromenergiekomplex des einheitlichen Energiesystems Russlands zählen ca. 700 Kraftwerke mit der Leistung von über 5 MW. Die gesamte aufgestellte Leistung der Elektrizitätswerke unter Berücksichtigung technologisch isolierter Energiesysteme überschritt 240 GW - Russland zählt nach diesem Kennwert zu den fünf größten Energiestaaten der Welt. Riesige Flächen schreiben auch eine intensive Entwicklung der Stromnetzwirtschaft vor - dazu zählen schon über 10 700 Stromübertragungslinien hoher Spannung.

Die russischen Energiebauunternehmen nicht nur meistern erfolgreich Inbetriebnahme neuer Energieobjekte in Russland, sondern exportieren auch ihre Kompetenzen - dies gilt insbesondere für die Atomenergiewirtschaft. Dennoch ist hierzulande die Abnutzung sowohl generierender (vor allem bei Wärmekraftwerken), als auch verteilender Ausrüstung sehr hoch. Um die Wettbewerbsfähigkeit behalten zu können und die Kosten zu reduzieren, brauchen die russischen Energieunternehmen eine großangelegte Erneuerung der Kapazitäten. Als  Schlüssel zur Erhöhung der Energieeffizienz in Russland kann die Einführung im Laufe dieser Modernisierung der neuesten Technologien der Welt im Bereich verteilte Generation, erneuerbare Energie, "smarte Netze" und Verwaltung der Produktionsprozesse dienen.

Beispiele für Projekte in der Branche, realisiert in der Asiatisch-Pazifischen Region:

  • Lokalisierung der Herstellungstechnologie von elektroenergetischer Ausrüstung an der Schnittstelle zu Hochspannungslieferanten / Kleinspannungsabnehmern (Aggregierung der Nachfrage für das Projekt, Beistand bei der Finanzierung)
  • Aufbau der Produktion von Glasfaserröhren (Beistand bei der Finanzierung)

Kontakte:

Natalia Pelipenko

Projektmanagerin
Biographische Angaben

Betreut Projekte in den Branchen:  Erdölförderung und Erdöl- / Erdgasverarbeitung, Energiewirtschaft (alternative Energiequellen), Chemie, Erdöl- und Erdgaschemie.

Berufserfahrung: MGIMO (Moskauer staatliches Institut (Universität) für internationale Beziehungen) beim Innenministerium Russlands, internationales Recht (EU-Recht), Zusatzausbildung: Russische Akademie für Staatsdienst beim Präsidenten der RF, Sachverständige des Rats für Innovationen und Geisteseigentum des Ausschusses für Wirtschaftspolitik und Unternehmertum der Staatsduma der RF, erfolgreiche Leitung des Projekts um Grundstückdevelopment, stellvertretender Direktorin der Assoziation der Industrieparks im Hightech-Bereich, erfolgreiche Erfahrung in Begleitung der Transaktionen bei Projektfinanzierung, sowie in Durchführung internationaler Transaktionen zur Heranziehung von syndizierten Bankkrediten.